HGA Berlin-Mitte Fonds I – Analyse des geschlossenen Immobilienfonds
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Überblick: HGA Berlin-Mitte Fonds I
IMMOBILIE August-Boeckh-Haus, Dorotheenstraße 65 / Mittelstraße 24, 10117 Berlin-Mitte – 13-geschossiges Büro- und Geschäftshaus mit ca. 13.242 m² Gesamtfläche auf rund 2.635 m² Grundstück.
MIETERSTRUKTUR Hauptmieter ist die Humboldt-Universität zu Berlin mit nahezu vollständiger Auslastung der Büroflächen (ca. 9.920 m²). Zusätzlich rund 1.920 m² Wohnfläche und ca. 1.400 m² Gewerbe-/Lagerfläche.
HISTORIE Fondsauflegung 1996 durch HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH, Hamburg. Das Gebäude entstand 1975–1977 als Teil des Hotel Metropol und wurde 1995/96 zum Bürogebäude umgebaut.
STRUKTUR Geschlossener Immobilienfonds in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Gesamtinvestition rund 70 Mio. EUR, davon ca. 40,4 Mio. EUR Eigenkapital. Fondswährung EUR.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist der HGA Berlin-Mitte Fonds I?
- Fondsstruktur der Hamburgische Grundbesitz und Anlage GmbH & Co. Objekt Berlin-Mitte KG
- Haftung beim HGA Berlin-Mitte Fonds I
- Fondsobjekt: August-Boeckh-Haus in Berlin-Mitte
- Finanzielle Kennzahlen des HGA Berlin-Mitte Fonds I
- Fondsverwaltung: Wer managt den HGA Berlin-Mitte Fonds I?
- Bekannte Schlagzeilen zum HGA Berlin-Mitte Fonds I
- Fazit: HGA Berlin-Mitte Fonds I verkaufen oder halten?
Was ist der HGA Berlin-Mitte Fonds I?
Der HGA Berlin-Mitte Fonds I – mit vollem KG-Namen Hamburgische Grundbesitz und Anlage GmbH & Co. Objekt Berlin-Mitte KG – ist ein 1996 aufgelegter geschlossener Immobilienfonds der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH mit Sitz in Hamburg. HGA Capital gehört zu den traditionsreichsten deutschen Anbietern geschlossener Immobilienfonds: Das Unternehmen wurde 1975 gegründet und hat bis Ende 2021 insgesamt 34 Publikumsfonds mit rund einer Milliarde Euro Eigenkapital und einem Investitionsvolumen von über 3,4 Milliarden Euro aufgelegt.
Fondsobjekt ist das August-Boeckh-Haus, ein 13-geschossiges Büro- und Geschäftshaus an der Dorotheenstraße 65 / Mittelstraße 24 im Berliner Ortsteil Mitte. Die Immobilie liegt in der historischen Dorotheenstadt, nur wenige Schritte vom Boulevard Unter den Linden entfernt, und bildet einen Gebäudekomplex mit dem benachbarten Maritim proArte Hotel an der Friedrichstraße.
Die Büroflächen des August-Boeckh-Hauses sind nahezu vollständig an die Humboldt-Universität zu Berlin vermietet. Die Universität nutzt das Gebäude für ihr Sprachenzentrum, die Zweigbibliothek für fremdsprachliche Philologien sowie Institute der Romanistik, Slawistik und das Großbritannien-Zentrum.
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Fondsstruktur der Hamburgische Grundbesitz und Anlage GmbH & Co. Objekt Berlin-Mitte KG
Der Fonds ist als GmbH & Co. KG deutschen Rechts strukturiert. Anleger beteiligten sich als Kommanditisten, überwiegend mittelbar über die HGA Real Estate Treuhand GmbH als Treuhänderin. Die persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) ist die Verwaltung HGA Objekt Berlin-Mitte GmbH.
Die Gesamtinvestition des Fonds beträgt rund 70,05 Millionen Euro. Davon wurden ca. 40,39 Millionen Euro als Eigenkapital von den Anlegern eingeworben. Die Fremdfinanzierung betrug bei Emission ca. 29,65 Millionen Euro und konnte bis zum Stichtag 31.12.2024 auf rund 14,68 Millionen Euro zurückgeführt werden – ein deutlicher Abbau der Verschuldung über die Laufzeit.
Die Fondswährung ist der Euro. Da sich das Fondsobjekt in Deutschland befindet, entfällt für Anleger jedes Währungsrisiko – ein Vorteil gegenüber internationalen Fonds.
Die Einkünfte der Anleger werden steuerlich als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) sowie aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) qualifiziert.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Fondsname | HGA Berlin-Mitte Fonds I |
| KG-Name | Hamburgische Grundbesitz und Anlage GmbH & Co. Objekt Berlin-Mitte KG |
| Komplementärin | Verwaltung HGA Objekt Berlin-Mitte GmbH |
| Treuhänderin | HGA Real Estate Treuhand GmbH |
| Emittent | HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH, Hamburg |
| Emissionsjahr | 1996 |
| Fondswährung | EUR |
| Gesamtinvestition | ca. 70.047.000 EUR |
| Eigenkapital | ca. 40.392.569 EUR |
| Fremdkapital (Emission) | ca. 29.654.431 EUR |
| Fremdkapital (31.12.2024) | ca. 14.684.039 EUR |
| Einkunftsart | Vermietung/Verpachtung (§ 21 EStG), Kapitalvermögen (§ 20 EStG) |
Haftung beim HGA Berlin-Mitte Fonds I
Anleger des HGA Berlin-Mitte Fonds I haften als Kommanditisten grundsätzlich nur in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme. Sofern die Einlage vollständig erbracht wurde, ist die persönliche Haftung gegenüber Gläubigern der KG ausgeschlossen (§ 171 Abs. 1 HGB).
Achtung: Wurden in der Vergangenheit Ausschüttungen geleistet, die nicht durch erwirtschaftete Gewinne gedeckt waren – sogenannte Entnahmen –, kann die Kommanditistenhaftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder aufleben. In diesem Fall haften betroffene Anleger bis zur Höhe der empfangenen Ausschüttungen erneut gegenüber Gläubigern der Gesellschaft.
Mittelbare Anleger, die ihre Beteiligung treuhänderisch über die HGA Real Estate Treuhand GmbH halten, sind im Außenverhältnis nicht direkt im Handelsregister eingetragen. Ihre Haftung richtet sich nach dem Treuhandvertrag und den gesellschaftsvertraglichen Regelungen – wirtschaftlich sind die Risiken jedoch vergleichbar.
Fondsobjekt: August-Boeckh-Haus in Berlin-Mitte
Das August-Boeckh-Haus steht an der Dorotheenstraße 65 / Mittelstraße 24 im Herzen Berlins. Die Lage in der historischen Dorotheenstadt – zwischen Friedrichstraße und dem Boulevard Unter den Linden – zählt zu den renommiertesten Adressen der Hauptstadt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich unter anderem das Brandenburger Tor, die Staatsbibliothek zu Berlin und zahlreiche Botschaften.
Das Gebäude entstand in den Jahren 1975 bis 1977 als Teil des Interhotel-Komplexes Hotel Metropol. Die Bauarbeiten führten die Svenska Industrie-Bygén AB aus Stockholm gemeinsam mit dem VEB Tiefbaukombinat Berlin durch. Im Zuge der Wiedervereinigung und der anschließenden Umstrukturierung des Hotelkomplexes zum Maritim proArte Hotel Berlin wurde der Büro- und Geschäftstrakt 1995/96 vom Hotelbetrieb abgetrennt und der Humboldt-Universität zu Berlin übergeben.
Das Gebäude erstreckt sich über 13 Etagen und verfügt über eine markante schwarze Granitfassade. Ein Medaillon mit dem Porträt des Altphilologen und früheren Rektors der Berliner Universität August Boeckh ziert die Fassade – daher der Name des Gebäudes.
Flächenaufteilung des August-Boeckh-Hauses
| Nutzungsart | Fläche |
|---|---|
| Bürofläche | ca. 9.920 m² |
| Wohnfläche | ca. 1.920 m² |
| Gewerbe- und Lagerfläche | ca. 1.400 m² |
| Gesamtfläche | ca. 13.242 m² |
| Grundstücksfläche | ca. 2.635 m² |
Die Büroflächen sind vollständig an die Humboldt-Universität zu Berlin vermietet. Die Universität nutzt das August-Boeckh-Haus für die Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät: Hier befinden sich das Sprachenzentrum, die Zweigbibliothek für fremdsprachliche Philologien (mit Abteilungen für Slawistik, Romanistik und das Großbritannien-Zentrum) sowie eine Mediathek. Die Vermietungsquote des Gesamtgebäudes liegt bei rund 98 Prozent.
Der Standort profitiert von der exzellenten ÖPNV-Anbindung: Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße (S-Bahn, U-Bahn, Regionalbahn) liegt in unmittelbarer Fußnähe. Zudem befindet sich das Objekt inmitten des Wissenschaftsstandorts Berlin-Mitte mit der Humboldt-Universität, der Charité und zahlreichen Forschungseinrichtungen.
Finanzielle Kennzahlen des HGA Berlin-Mitte Fonds I
Der HGA Berlin-Mitte Fonds I wurde 1996 mit einer Gesamtinvestition von rund 70,05 Millionen Euro aufgelegt. Der Kaufpreis für die Immobilie betrug 1995 rund 58,16 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote lag bei Emission bei rund 57,7 Prozent, der Fremdkapitalanteil bei 42,3 Prozent.
Bemerkenswert ist der deutliche Schuldenabbau: Die Fremdfinanzierung konnte von anfangs ca. 29,65 Millionen Euro auf rund 14,68 Millionen Euro per 31.12.2024 reduziert werden. Das entspricht einem Tilgungsfortschritt von rund 50 Prozent über die Fondslaufzeit.
Die Humboldt-Universität als öffentlich-rechtliche Institution mit staatlicher Finanzierung bietet eine hohe Mieterbonität. Die Büromieten liegen laut Marktberichten unter dem Marktniveau für die Premium-Lage Dorotheenstraße – was einerseits die Langfristigkeit des Mietverhältnisses sichert, andererseits jedoch das Ertragspotenzial begrenzt.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Gesamtinvestition | ca. 70.047.000 EUR |
| Kaufpreis (1995) | ca. 58.155.872 EUR |
| Eigenkapital | ca. 40.392.569 EUR |
| Fremdkapital (Emission) | ca. 29.654.431 EUR |
| Fremdkapital (31.12.2024) | ca. 14.684.039 EUR |
| Fremdkapitalquote (Emission) | ca. 42,3 % |
| Vermietungsquote | ca. 98 % |
Fondsverwaltung: Wer managt den HGA Berlin-Mitte Fonds I?
Das Asset- und Fondsmanagement liegt bei der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH mit Sitz an der Burchardstraße 8 in Hamburg. HGA Capital wurde 1975 gegründet und zählt mit über 50 Jahren Erfahrung zu den etabliertesten deutschen Anbietern geschlossener Immobilienfonds.
Das Unternehmen war ursprünglich eine Tochtergesellschaft der HSH Nordbank. Nach deren Privatisierung und Umstrukturierung ging HGA Capital im Rahmen eines Management-Buyouts in die Eigentümerschaft der Caristo AG über. Heute befindet sich HGA Capital in privater Hand und verwaltet eigene sowie Fondsimmobilien im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro.
Das Portfolio umfasst Büroimmobilien, Hotels, Einkaufszentren, Logistik- und Pflegeimmobilien in Deutschland und Mitteleuropa. Rund 20.000 Anleger sind über die 34 Publikumsfonds und 13 Private Placements an den Immobilien beteiligt.
Die treuhänderische Verwaltung der Kommanditanteile übernimmt die HGA Real Estate Treuhand GmbH. Die Komplementärin, also die persönlich haftende Gesellschafterin der Fonds-KG, ist die Verwaltung HGA Objekt Berlin-Mitte GmbH.
Bekannte Schlagzeilen zum HGA Berlin-Mitte Fonds I
Der HGA Berlin-Mitte Fonds I war in den vergangenen Jahren Gegenstand verschiedener Berichterstattungen:
- Geplanter Verkauf des August-Boeckh-Hauses (2024): Im Mai 2024 beauftragte HGA Capital das Maklerhaus Knight Frank exklusiv mit dem Verkauf des August-Boeckh-Hauses. Angestrebt wurde ein Kaufpreis von 60 bis 70 Millionen Euro (Asset-Deal).
- Verkauf abgeblasen – Bewertungslücke (Oktober 2024): Der Verkaufsprozess wurde laut Immobilien Zeitung im Oktober 2024 eingestellt. HGA Capital erwartete einen Kaufpreisfaktor von rund 29, während Interessenten lediglich den Faktor 18 boten – begründet mit einem geschätzten Sanierungsbedarf von rund 30 Millionen Euro.
- Auswirkungen des Berliner Mietendeckels (2020): Das Berliner Mietendeckelgesetz trat am 23. Februar 2020 in Kraft und betraf den Wohnanteil des Fondsobjekts. Laut FONDS professionell führten die erwarteten Mietausfälle im Wohnbereich dazu, dass die prognostizierte Steigerung der Nettomieteinnahmen fast vollständig kompensiert wurde. Der Mietendeckel wurde im April 2021 vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt.
- Management-Buyout bei HGA Capital: Nach der Privatisierung der HSH Nordbank ging HGA Capital per Management-Buyout an die Caristo AG über. Die Fondsverwaltung wird seither in privater Eigentümerschaft weitergeführt.
Geschlossenen Fonds am Zweitmarkt verkaufen
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Jetzt Anfrage sendenFazit: HGA Berlin-Mitte Fonds I verkaufen oder halten?
Der HGA Berlin-Mitte Fonds I ist ein geschlossener Immobilienfonds mit einem erheblichen Sanierungsrückstau. Der gescheiterte Verkaufsprozess 2024 offenbarte einen geschätzten Sanierungsbedarf von rund 30 Millionen Euro – eine Summe, die die Bewertung des August-Boeckh-Hauses maßgeblich beeinflusst und die Kluft zwischen Verkäufer- und Käufererwartung erklärt. Die Abhängigkeit von einem einzigen Hauptmieter – der Humboldt-Universität – stellt ein Konzentrationsrisiko dar, zumal öffentliche Mietverträge häufig unter Marktniveau liegen und das Ertragspotenzial begrenzen.
Hinzu kommt, dass der Wohnanteil des Objekts regulatorischen Risiken ausgesetzt ist, wie das Berliner Mietendeckelgesetz 2020 gezeigt hat. Der Fonds konzentriert sich auf eine einzelne Immobilie ohne Diversifikation – jede Entwicklung am Standort oder beim Mieter wirkt sich unmittelbar auf die gesamte Fondsperformance aus.
Für Anleger, die sich von ihrer Beteiligung trennen möchten, bietet der Zweitmarkt eine Möglichkeit. Spezialisierte Käufer erwerben gezielt Anteile an geschlossenen Immobilienfonds. Wer einen Verkauf erwägt, sollte sich frühzeitig über die aktuelle Marktlage informieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der HGA Berlin-Mitte Fonds I?
Der HGA Berlin-Mitte Fonds I (KG-Name: Hamburgische Grundbesitz und Anlage GmbH & Co. Objekt Berlin-Mitte KG) ist ein 1996 aufgelegter geschlossener Immobilienfonds der HGA Capital aus Hamburg. Das Fondsobjekt ist das August-Boeckh-Haus an der Dorotheenstraße 65 in Berlin-Mitte, ein 13-geschossiges Büro- und Geschäftshaus mit rund 13.242 m² Gesamtfläche.
Wer ist der Hauptmieter im August-Boeckh-Haus?
Der Hauptmieter ist die Humboldt-Universität zu Berlin. Die Universität nutzt die Büroflächen (ca. 9.920 m²) für ihr Sprachenzentrum, die Zweigbibliothek für fremdsprachliche Philologien sowie Institute der Romanistik und Slawistik. Die Vermietungsquote des Gebäudes liegt bei rund 98 Prozent.
Warum wurde der Verkauf des August-Boeckh-Hauses 2024 abgeblasen?
HGA Capital strebte einen Kaufpreis von 60 bis 70 Millionen Euro an (Kaufpreisfaktor ca. 29). Interessenten boten jedoch lediglich einen Faktor von 18, da ein geschätzter Sanierungsbedarf von rund 30 Millionen Euro besteht. Die Bewertungslücke war zu groß, sodass der Verkaufsprozess im Oktober 2024 eingestellt wurde.
Kann ich meinen Anteil am HGA Berlin-Mitte Fonds I verkaufen?
Ja, Anteile an geschlossenen Fonds können am Zweitmarkt verkauft werden. Senden Sie den Fondsnamen und Ihren Nominalbetrag über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@em-strategy.com – ich prüfe unverbindlich, ob ein Ankauf möglich ist.
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Wie hoch ist die Gesamtinvestition des HGA Berlin-Mitte Fonds I?
Die Gesamtinvestition beträgt rund 70,05 Millionen Euro, davon ca. 40,39 Millionen Euro Eigenkapital und ca. 29,65 Millionen Euro Fremdkapital bei Emission. Das Fremdkapital wurde bis Ende 2024 auf rund 14,68 Millionen Euro reduziert.
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